Der Andechser am Dom verbindet seit seiner Übernahme durch Familie Krätz 1994 wie kein anderes Münchener Restaurant die gemütliche altbayerische Tradition mit dem Zeitgeist der Postmoderne. Urige Kellergewölbe, dezente bauliche Anspielungen an den klösterlichen Namenspatron und alte Bodenplatten des Münchener Armeemuseums werden mit den atemberaubenden Deckengemälden des zeitgenössischen Wandmalers Rainer Maria Latzke kombiniert.

Diese besondere Atmosphäre trägt die Handschrift der Familie Krätz. Nur wenige meistern den typisch bayerischen Spagat zwischen traditionellem und modernem Stil derart souverän. Dieser Meinung war anscheinend auch das renommierte Fachblatt Feinschmecker, welches den Andechser zu den 200 besten Restaurants Deutschlands kürte.

Die Speisen des Andechsers, der im Inneren für 100 Personen einen Sitzplatz bereithält (70 im Erdgeschoss und 30 in der Domherrenstube im Keller), sind wie das gesamte Restaurant gut bayerisch mit einer gewissen pfiffigen, frischen Note, was miteinander kombiniert die Einzigartigkeit des Andechsers und seiner Küche erklärt.

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